LEIPZIG - PROJEKTE IN ENTWICKLUNG - BEKA IMMOBILIEN LEIPZIG

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LEIPZIG - PROJEKTE IN ENTWICKLUNG

LEIPZIG
KÜNSTLERHAUS  SOZIALGEBÄUDE
Das "Künstlerhaus" Sozialgebäude

Das ehemalige Reichsbahn-Sozialgebäude an der Antonienbrücke wird im Rahmen seiner Sanierung und Umnutzung zum Knotenpunkt für künstlerischen Austausch entwickelt.

Seine Lage im Leipziger Westen, sowie die Nähe zur Baumwollspinnerei machen das Sozialgebäude zu einem schlüssigen Standort für eine Kunst- und Kulturnutzung.
Im Stil der Künstlerhäuser wie dem Bateau-Lavoir Paris oder dem zerstörten Künstlerhaus am Nikischplatz in Leipzig soll ein Platz entstehen, an dem sich die Elemente für Kunst, Kultur und Gastronomie verbinden.

Die geplanten Mieteinheiten im Bestand bieten Möglichkeiten für Ateliers, Galerie und Clubaktivität, im Ersatzneubau auf der Süd-Westseite des Grundstücks entstehen Mietflächen für Gastronomie, Atelier- oder Projekt- und Kursräume, die dem Standort im Konversionsgebiet - von Güterbahnhof zu grünem Stadtteilpark - entsprechende Aktivitäten für „urban gardening.“ ermöglichen.
Hauptgebäude - Umnutzung und Sanierung:

Der Bestand wird, unter Einbeziehung der architektonischen Merkmale des ursprünglichen Gebäudes, vorrangig im Inneren an die neue Nutzung angepasst. Dabei werden die Charaktermerkmale des Gebäudes weitgehend belassen.
Im Hauptgebäude befinden sich 6-10 Mieteinheiten, sowie eine Gemeinschafts-Teeküche mit Gartenaustritt für alle Mietparteien. Die Größe der Räume variiert zwischen ca. 30 m² und 140 m².

Aufstockung - kulturwirtschaftlicher Betrieb:

Die auf dem Dach des Gebäudes neu entstehenden Räumlichkeiten bilden die wesentliche Schnitt- und Präsentationsfläche des Künstlerhauses zur Öffentlichkeit. Die Raumplanung sieht eine interdisziplinäre Mischung aus Galerie, Musikclub, Konzert-, Catering-und Eventlocation vor.

Der so entstehende Kulturraum soll in einer Liga mit etablierten Leipziger Galerien spielen und auf internationaler Ebene wahrgenommen werden - dafür erfordert es architektonische Präsenz und Singularität.  Nach dem Neubau des Antonienbrückendamms nimmt das Gebäude eine geduckte, physisch untergeordnete Rolle ein. Durch die Aufstockung wird ein lockerer und dynamischer Baucharakter erreicht. Der neue, sich neben der Brücke aufstellende Baukörper zeigt Präsenz als kultureller Leuchtturm und bildet eine Sichtachse mit der Leipziger Baumwollspinnerei und dem Bahnhof Plagwitz. Er übersetzt und trägt unsere Idee von einem jungen, kreativen und dynamischen Leipziger Westen.
Ersatzneubau - Freifläche und Gartenhaus:

Nach dem Rückbau der desolaten Nebengebäude erfolgt auf der Freifläche ein Ersatzneubau. Dieser beherbergt vier Mieteinheiten.

Neben einer Sommergastronomie mit einem an das Radwegenetz angrenzenden Freisitz, der im Rahmen des städtebaulichen Konzepts „Gleis-Grün-Zug“ entsteht, sind ein Projekt- und Kursraum der Annalinde gGmbH mit „urban gardening“ auf der Grünfläche und zwei offene Ateliereinheiten für bildende Künstler in Planung. Auf den Freiflächen besteht die Möglichkeit für ansässige Künstler bspw. einen "Skulpturengarten" zu gestalten und Arbeiten zum nahen öffentlichen Raum zu präsentieren -  es besteht keine Absicht, das Gelände zur Westseite hin einzuzäunen.
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